Tipps & Tricks, Alltagsthemen und Webentwicklung

Beiträge zum Stichwort ‘WP-Tipps’

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WordPress Backup Woche – Ich bin Dabei!

Meisten braucht man sein Backup, wenn alles zu spät ist. Deshalb finde ich die “WordPress Backup Woche” aufgerufen von Pro-Backup eine gelungene Aktion.

Die Aktion erinnert mich daran wie wichtig regelmäßige Backups der wichtigsten Daten sind. Dazu gehört nicht nur der eigene WordPress Blog, sondern ganz besonders die privaten Dokumente und gerade im digitalen Zeitalter auch die über die Jahre angesammelten digitalen Bilder.

Also los – ran an das eigene Backup den morgen geht die WordPress Backup-Woche vorbei. Ich werde nun gleich mein WordPress Backup anstoßen.

Weiter zur Pro-Backup Aktion.

WordPress – TinyMCE WYSIWYG-Editor erweitern

Bereits in meinem etwas älterem Beitrag Erweiterte Buttonleiste und Tastenkombinationen habe ich schon mal berichtet, wie man den in WordPress integrierten WYSIWYG-Editor TinyMCE, erweitert.

Nun ist es mir noch zusätzlich gelungen den zusätzlichen Button für die Bearbeitung des kompletten HTML-Codes wieder einzubinden. Der HTML-Code wird wie vorher auch in einem extra Fenster bearbeitet.

Um den HTML-Button wieder einzublenden, muss einfach nur eine Zeile in der Datei /wp-includes/js/tinymce/tiny_mce_config.php durch das Propertie code erweitert werden. Dadurch wird der HTML-Button wieder wie in der WordPress Vorgängerversion 2.0 angezeigt.

Suche einfach in der Datei tiny_mce_config.php nach der folgenden Zeile:

$mce_buttons = apply_filters(‘mce_buttons’, array( …

Die gesamte Zeile dann einfach durch die nachfolgenden Codezeile ersetzen. Das Ergebnis kannst du oben sehen :-)

$mce_buttons = apply_filters('mce_buttons', array('bold', 'italic', 'strikethrough', 'separator', 'bullist', 'numlist', 'outdent', 'indent', 'separator', 'justifyleft', 'justifycenter', 'justifyright', 'separator', 'link', 'unlink', 'image', 'wp_more', 'separator', 'spellchecker', 'separator', 'wp_help', 'wp_adv', 'wp_adv_start', 'formatselect', 'underline', 'justifyfull', 'forecolor', 'separator', 'pastetext', 'pasteword', 'separator', 'removeformat', 'cleanup', 'separator', 'charmap', 'separator', 'undo', 'redo', 'separator', 'code', 'wp_adv_end'));

WordPress 2.1 – Erweiterte Buttonleiste und Tastenkombinationen

Es ist noch gar nicht lange her, das ich mich zum hundertsten male gefragt habe, warum der WordPress WYSIWYG-Editor solch eine schlechte, mit wenigen Buttons integrierte Version des TinyMCE-Editors beinhaltet. Nicht einmal die einfachsten Formatierungsmöglichkeiten wie z.B. das Formatieren einer Überschrift sind dort implementiert.

Normale Buttonleiste

Nun lese ich heute bei Frank den Artikel “Die versteckten Buttons in WordPress 2.1″, der zeigt das es versteckte, erweiterte Funktionen im Editor gibt, die einfach über die folgenden Tastenkombination ALT+Shift+v im Firefox oder ALT+v im IE eingeblendet werden können.

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WordPress 2.1 – Erste Erfahrungen

So nach nun einigen tagen mit der neuen WordPress Version 2.1 kann ich Michael Hömke nur zustimmen der in seinem Beitrag Update auf WP 2.1 und Anpassung Blix schreibt, das sich die Begeisterung mit der neuen Version doch noch sehr in grenzen hält.

Natürlich kann es an der noch ungewohnten Handhabung liegen. Jedoch allein an das “Ungewohnte” möchte ich nicht glauben. Warum die Kategorien für die Links nun auf einmal unter den “normalen” Kategorien auftauchen konnte ich schon bei meinem Upgrade und der anschließend notwendigen Anpassung der Templates nicht verstehen. Hier nun einige meiner ersten Erfahrungen mit der neuen Version …

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WordPress – Deutsche Pingdienste

Pingdienste? Was sind das denn? Wer am Anfang steht und einen Blog betreiben möchte muss sich früher oder später mit dem Thema “Wie mache ich meinen Blog bekannt” vertraut machen. Pingdienste helfen dabei, indem Sie über neue Beiträge von Blogs informieren und somit einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
In WordPress gibt es die Möglichkeit auf der Administrationsseite Einstellungen–>Schreiben die Option Update Services mit “leben” zu füllen. Dort können beliebig viele Pingdienste eingetragen werden.

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WordPress – Multi-Subdomains installieren

Mein Tatendrang kannte heute keine Grenzen und da habe ich mir einfach mal die Zeit genommen mich dem Thema Multi-Subdomains unter WordPress zu widmen.

Auf der Seite von Open Sourced Brain habe ich den Artikel Multi-(Sub)Domain-WordPress gefunden, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Er beschreibt dort eine recht interessante Methode mehrere Blogs auf unterschiedlichen Subdomains oder sogar auf verschiedenen Domains mittels einem WordPress-Interface zu verwalten. Ich habe die dort beschriebene 1. Variante gleich einmal für meinen aktuellen Blog und zwei internen Testblogs umgesetzt und beschreibe hier nun kurz meine Erfahrungen zu dem Thema Multi-Subdomains unter WordPress. (weiterlesen …)

WordPress als CMS in der Praxis

Seit einigen Wochen beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema WordPress evtl. als ein vollwertiges CMS (Content Management System) zu nutzen. Einige Artikel zu dem Thema WordPress CMS habe ich dann auch gleich durchstöbert und mich mit Fragen beschäftigt wie z.B.: “Kann man WordPress wirklich als Content Management System verwenden?” oder “Ist WordPress als CMS auch für Benutzer verwendbar, die nicht soviel mit HTML und PHP Verständnis ausgestattet sind?“.

Da mich ein Freund zufällig vor einigen Monaten darauf angesprochen hatte, ob ich nicht ein paar Ideen hätte, wir er eine kleine Webseite für seine Ferienwohnung auf die Beine stellen könnte, kam mir der Gedanke WordPress dafür zu benutzen.Ich erinnerte mich an den Artikel WordPress als CMS: Ferienhaus-Webseite von sw-guide.de. Ich fand die Idee und die Umsetzung für das Ferienhaus damals schon sehr gelungen.

Also habe ich mich mit meinem Freund zusammen gesetzt und die Idee und Umsetzung für die Ferienwohnung “Petra” im Haus Gunnar war geboren.

Wir also die Domain bei meinem jetzigen Provider domaingo beantragt, WordPress installiert, ein passendes WordPress Theme ausgewählt und angepasst, einige wenige WordPress Plugins installiert und schon nach wenigen Stunden war die Basisarbeit auch schon erledigt.

Nun mussten nur noch die Inhalte für die statischen Seiten erstellt und gepflegt werden. Dies konnte mein Freund dann nach einer kurzen Einweisung auch schon selber erledigen.

Fazit: Für kleine, übersichtliche Webauftritte ist WordPress als CMS durchaus geeignet. Wir hatten so innerhalb von 20 Stunden den kompletten Webauftritt für die Ferienwohnung erstellt. Und ganz wichtig: Danach können die Inhalte der statischen Seiten sehr einfach durch unerfahrenere Benutzer gepflegt und erweitert werden.

Praxisbeispiele für WordPresss als CMS

Mehr zum Thema WordPress als CMS nutzen

WordPress – Permalinkstruktur anpassen

Ich habe gestern meinen Provider-Tarif gewechselt und habe nun die Möglichkeit mod_rewrite via .htaccess zu machen. Dies führt nun dazu das ich in WordPress die Permalinkstruktur anpassen kann und auch werde.

Ausgangslage Permalinkstruktur unter WordPress 2.0.5

In dem Beitrag Permalinkstruktur in WordPress anpassen schreibt Perun, das es grundsätzlich kein Problem ist. Ich möchte nun von “Standard” auf eine “Benutzerdefiniert” Permalinkstruktur wechseln. Aber was muss ich alles beachten damit nicht jeder vorher gesetzte Link auf meine Seite ins “leere” läuft.

Update 25.11.06 WordPress – Permalink Struktur erfolgreich umgestellt

Ich habe die Permalinkstruktur von WordPress nun erfolgreich auf das folgende Format umgestellt:

/%category%/%year%-%monthnum%-%day%/%postname%/

Zuerst dachte ich nach der Umstellung gibt es viele Probleme mit Google & Co. Aber nichts da – da ich vorher die WordPress “Standard” Permalink Einstellung

http://www.terablog.de/?p=2

beibehalten hatte, benötigte ich auch nicht das Plugin ”Permalinks Migration” für die Migration auf die neue Permalinkstruktur.

Zusätzlich /category/ – Ballast in Permalinks entfernt

Nun war mir nach der Umstellung der Permalinkstruktur aufgefallen, das in den Permalinks noch immer “category” mit auftaucht, wenn ich Beitrage über die einzelnen Kategorien aufgerufen habe. Interessant dazu fand ich den Beitrag WordPress URL-Design ohne /category/-Ballast von einfach-persoenlich. Doch die Beschreibung betraf die ältere Version von WordPress (1.5.x). In der neuesten Version 2.0.5 konnte ich ohne Probleme über die Einstellung Optional den /category” Ballast abwerfen.

Optional:
“Wenn du möchtest, kannst du ein benutzerdefiniertes Präfix für deine Kategorieadressen hier eingeben. Zum Beispiel würde /taxonomy/categories deine Kategorielinks so aussehen lassen: http://example.org/taxonomy/categories/general/. Wenn du das Feld leer lässt, wird die Grundeinstellung verwendet.”

Ich habe es aber nicht leer gelassen sondern optional als Kategorie-Basis folgendes eingetragen: /.
Damit war auch der lästige /category/ – Ballast in den Permalinks nicht mehr vorhanden.

Aus http://www.terablog.de/category/bilder/ wurde danach http://www.terablog.de/bilder/.

Fazit:

Die Umstellung der Permalink Struktur war vom “Standard” auf das neue Format der Permalinks ohne Probleme möglich. “Alte” Suchmaschinen Einträge kommen genauso weiter auf die alten Links. Nach dem ich mich nun für die neue Struktur entschieden habe, würde eine erneute Umstellung den Einsatz z.B. das Plugin ”Permalinks Migration” notwendig machen.

Ein Problem habe ich noch: Wähle ich die Beiträge über den Kalender aus wird immer noch die Links mit dem Datumsformat /%year%/%monthnum%/%day%/ angezeigt und nicht im Format /%year%-%monthnum%-%day%/ Die Frage gilt es noch zu klären.

Ansonsten schaut auch die neue Permalinkstruktur meines Blogs an. Vielleicht habt Ihr noch Verbesserungsvorschläge.

WordPress – Bloggen mit "Windows Live Writer"

Eigentlich war ich auf der Suche nach einer einfacheren Möglichkeit hier in WordPress 2.x Beiträge zu posten. Die rudimentäre Möglichkeit über den WYSIWYG Editor in WordPress einzelne Beiträge zu erstellen hat mich schon sehr gestört. Also hab ich mich auf die Suche gemacht wie es möglich wäre mit Microsoft Word zu bloggen. Da gab es aber nichts.

Zufällig habe ich dann den Beitrag Bloggen mit Word-Komfort von Weitblick gefunden und bin somit auf die Microsoft Software Windows Live Writer gestossen. Das Beste an der Software ist es das es verschiedene Blog-Systeme unterstützt – eben halt auch WordPress. Allerdings lässt sich die restriktive Microsoft Software halt ausschliesslich nur auf Windows-Rechnern installieren.

Darüber hinaus ist die Installation super einfach gehalten. Einfach dem Wizard folgen und WordPress als Blog-Software auswählen, Zugangsdaten eingeben und los geht es. Der Wizard sammelt alle Daten des Blogs automatisch zusammen. Dazu gehört z.B. der Style, alle bisherigen Kategorien usw.

Nach der Installation kann es schon losgehen mit dem erstellen von Beiträgen. Also habe ich mich gleich mal rangesetzt und diesen Beitrag mit “Windows Live Writer” erstellt und direkt auf meinem Blog publiziert.

Dabei war es kein Problem Bilder in den Beitrag einzubinden. Bis auf das hochladen der Bilder hat alles geklappt – dazu muss ich später wohl noch das Upload Verzeichnis in WordPress besser konfigurieren, so das die Bilder mit dem tool dort automatisch abgelegt werden können.

Ansonsten können Beiträge als “Draft-Version” zwischengespeichert werden. Sogar das laden von “älteren Beitragen” ist möglich und somit auch das nachträgliche verändern bzw. ergänzen der Beiträge.

Was auch ganz nützlich erscheint ist die Möglichkeit zwischen mehreren Anichten zu wechseln. So kann man jederzeit zwischen den Ansichten “Normal, Web Layout, Web Preview und HTML Code” wechseln. Somit ist sehr leicht eine Vorschau des Beitrages möglich.

Ich muss sagen das ich bisher sehr positiv von dem Tool überrascht bin! Gegenüber den Editor von WordPress ein meilenstein für mich. Ich werde das Tool jetzt erst einmal weiter benutzen um dann später mein Testergebnis über den täglichen Gebrauch hier veröffentlichen zu können.

Eine deutsche Rechtschreibprüfung ist Standard nicht dabei, danach muss ich mich noch mal umschauen – schade.

Hilfreiche Links zum Thema

WordPress – Einbinden von Gallery2 erfolglos

Ich habe “mal eben” versucht unser Fotoalbum direkt hier in den WordPress Blog zu integrieren. Dies sollte ja sehr einfach möglich sein mit dem WordPress Plugin WPG2 – WordPress Gallery2 Plugin. Nach einigen Stunden Arbeit habe ich das Unterfangen aber erst einmal aufgegeben.

Die Installation und Konfiguration in WordPress war noch sehr einfach möglich. Danach begannen aber die eigentlichen Probleme. Die einzelnen Gallery-Seiten konnten nicht im Kontent von WordPress eingebettet werden. Jegliche Aufrufe schlugen fehl. Erst nach Änderungen in der Datei wp-gallery2.php hatte ich es geschafft eine Gallery im Blog anzuzeigen.

Aber das Design der Gallery2 Seiten stimmte natürlich nicht mit WordPress Style über ein und wie es scheint geht das auch nicht so einfach, da mann die Styles nicht so einfach “überschreiben” kann. Ich habe aber gerne das Fotoalbum in dunklen Farben und den Blog in etwas helleren Farben.

So habe ich mich nun erst einmal entschieden unser Fotoalbum getrennt weiter laufen zu lassen.
In der Sidebar unseres Blogs habe ich aber eine Slideshow integriert. Die Integration erfolgt mit Hilfe des Plugins Ultimate Gallery2 Slideshow. Diese Slideshow zeigt immer einige unsere Bilder aus unserem Fotoalbum an. Klickt man auf ein Vorschaubild kommt man direkt zur Fotogallery und das entsprechende Bild wird angezeigt.

Mein Fazit:

Vielleicht versuche ich es bald ein weiteres Mal die Gallery2 Funktionalitäten in WordPress zu integrieren. Aber sicherlich erst wenn ich noch mehr Erfahrung mit PHP und WordPress habe oder es eventuell eine einfachere Möglichkeit gibt dies durchzuführen.

Links zum Thema

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