Tipps & Tricks, Alltagsthemen und Webentwicklung

Beiträge zum Stichwort ‘WordPress’

WP-Plugins: “Log 404″ eingebunden

Wer kennt es nicht wenn eine aufgerufene Seite zeigt: “Error 404 – Not Found“. Das WordPress Plugin Log 404 (Version Log 404 1.2.1) von Matt Read hilft dabei solche Seiten zu identifizieren. Mit dem Plugin kann man die letzten 100 Seitenaufrufe ansehen, die zu einem Error 404 (Seite nicht gefunden) führten. Die Aufzeichnung erfolgt sauber in einen Optionen-Eintrag der WordPress-Optionen-Tabelle, es wird also weder eine Textdatei noch eine eigene Tabelle verwendet.

Die Installation ist sehr einfach durchzuführen. Einfach die Datei log-404.php in das WordPress Verzeichnis /wp-content/plugins/ oder einem Unterverzeichnis des Pluginverzeichnises kopieren.

Die Ergebnissliste des Plugins findet man dann un der Adminkonsole unter “Verwalten -> 404 Log”. Die Liste wird ausgegeben als “Last 100 404 Errors (reverse order)”

Download Link: Log 404 1.2.1

WP-Plugins: “Adsense-Deluxe” integriert

Wie platziere ich Google Adsense Anzeigen in einzelnen Beiträgen? Wie platziere ich Google Adsense Links auf meinen Template Seiten vom Blog? Diese oder jene Fragen stellt sich jeder, der vielleicht 1-2 Dollar bzw. Euro nebenbei mit seinem Blog verdienen möchte um zumindest seine Provider Unkosten für die Webseite wieder rein bekommen.

Die Antwort, die ich auf meine Fragen bekommen habe, heißt Adsense-Deluxe Plugin für WordPress.

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Erfahrungsbericht zu BlockDesk Version 2.6

Vor einigen Tagen habe ich mir die Frage gestellt ob das Bloggen mit BlogDesk einfacher ist. Leider muss ich sagen, das das Tool nur bedingt dazu beiträgt das Bloggen zu vereinfachen. Gerade in Hinblick darauf, das ich vorher einen Test: Erfahrungen mit Windows Live Writer durchgeführt habe, viel es mir sehr schwer aus diesem Tool Vorteile herauszuziehen. Robert hatte schon mal über Blogdesk 2.6 geschrieben, hier ist nun mein Erfahrungsbericht zu der Version.

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Bloggen mit BlogDesk einfacher?

So nachdem ich nun den Test: Erfahrungen mit Windows Live Writer abgeschlossen habe folgt sogleich mal der nächste Test mit BlogDesk. Auf der Webseite von BlogDesk wird folgendes angepriesen:

BlogDesk vereinfacht das Schreiben von Beiträgen erheblich, beschleunigt aufwändige Vorgänge und unterstützt Autoren mit vielen praktischen Zusatzfunktionen. …
… BlogDesk ist kostenlos und für die Verwendung mit den Blogsystemen WordPress, MovableType, Drupal, Serendipity und ExpressionEngine bzw. den Bloghostern Blogg.de und Twoday.net optimiert.

Das Tool ist ja nicht neu. (weiterlesen …)

Test: Erfahrungen mit Windows Live Writer

Vor einiger Zeit hatte ich über das Bloggen mit “Windows Live Writer” berichtet. Mein Fazit nach einigen Wochen des Test: Grundsätzlich kann man schnelle Ergebnisse erzielen und auf den Blog hochladen. Das Tool ist für eine Betaversion schon recht handlich, ist aber bisher eher für Anfänger geeignet, die schnell text basierte Beiträge erstellen wollen, halt ohne viele Schnörkel.

 

Hier habe ich nun noch einmal meine wesentlichen Erfahrungswerte zusammengefasst:

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WordPress – Deutsche Pingdienste

Pingdienste? Was sind das denn? Wer am Anfang steht und einen Blog betreiben möchte muss sich früher oder später mit dem Thema “Wie mache ich meinen Blog bekannt” vertraut machen. Pingdienste helfen dabei, indem Sie über neue Beiträge von Blogs informieren und somit einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
In WordPress gibt es die Möglichkeit auf der Administrationsseite Einstellungen–>Schreiben die Option Update Services mit “leben” zu füllen. Dort können beliebig viele Pingdienste eingetragen werden.

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WordPress – Multi-Subdomains installieren

Mein Tatendrang kannte heute keine Grenzen und da habe ich mir einfach mal die Zeit genommen mich dem Thema Multi-Subdomains unter WordPress zu widmen.

Auf der Seite von Open Sourced Brain habe ich den Artikel Multi-(Sub)Domain-WordPress gefunden, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Er beschreibt dort eine recht interessante Methode mehrere Blogs auf unterschiedlichen Subdomains oder sogar auf verschiedenen Domains mittels einem WordPress-Interface zu verwalten. Ich habe die dort beschriebene 1. Variante gleich einmal für meinen aktuellen Blog und zwei internen Testblogs umgesetzt und beschreibe hier nun kurz meine Erfahrungen zu dem Thema Multi-Subdomains unter WordPress. (weiterlesen …)

WP-Plugins: “BlogVideoz” -Mit dem BlogVideoz Plugin Video-Plugins gepackt

Ich versuche jede Woche ein Video in meiner Rubrik “Video der Woche” zu posten. Doch irgendwie war ich es leid, das ich für jeden Anbieter ein anderes Plugin nehmen sollte oder musste.

Da bin ich auf das den Beitrag WordPress Video-Plugins von Oliver Karthaus gestoßen. Dort kann das WordPress Plugin BlogVideoz WordPress Plugin heruntergeladen werden. Die WordPress Erweiterung kann genutzt werden um Videos’s von verschiedene Webseiten einzubinden. In der aktuellen Version 1.0 sind folgende Anbieter enthalten: YouTube, MyVideo, MetaCafe, Clipfish, Sevenload und Google Video. (weiterlesen …)

WordPress als CMS in der Praxis

Seit einigen Wochen beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema WordPress evtl. als ein vollwertiges CMS (Content Management System) zu nutzen. Einige Artikel zu dem Thema WordPress CMS habe ich dann auch gleich durchstöbert und mich mit Fragen beschäftigt wie z.B.: “Kann man WordPress wirklich als Content Management System verwenden?” oder “Ist WordPress als CMS auch für Benutzer verwendbar, die nicht soviel mit HTML und PHP Verständnis ausgestattet sind?“.

Da mich ein Freund zufällig vor einigen Monaten darauf angesprochen hatte, ob ich nicht ein paar Ideen hätte, wir er eine kleine Webseite für seine Ferienwohnung auf die Beine stellen könnte, kam mir der Gedanke WordPress dafür zu benutzen.Ich erinnerte mich an den Artikel WordPress als CMS: Ferienhaus-Webseite von sw-guide.de. Ich fand die Idee und die Umsetzung für das Ferienhaus damals schon sehr gelungen.

Also habe ich mich mit meinem Freund zusammen gesetzt und die Idee und Umsetzung für die Ferienwohnung “Petra” im Haus Gunnar war geboren.

Wir also die Domain bei meinem jetzigen Provider domaingo beantragt, WordPress installiert, ein passendes WordPress Theme ausgewählt und angepasst, einige wenige WordPress Plugins installiert und schon nach wenigen Stunden war die Basisarbeit auch schon erledigt.

Nun mussten nur noch die Inhalte für die statischen Seiten erstellt und gepflegt werden. Dies konnte mein Freund dann nach einer kurzen Einweisung auch schon selber erledigen.

Fazit: Für kleine, übersichtliche Webauftritte ist WordPress als CMS durchaus geeignet. Wir hatten so innerhalb von 20 Stunden den kompletten Webauftritt für die Ferienwohnung erstellt. Und ganz wichtig: Danach können die Inhalte der statischen Seiten sehr einfach durch unerfahrenere Benutzer gepflegt und erweitert werden.

Praxisbeispiele für WordPresss als CMS

Mehr zum Thema WordPress als CMS nutzen

WP-Plugins: “Sayfa Sayaç (de)” – Die meistgelesenen Postings

Seit einiger Zeit läuft auf diesem Blog das WordPress-Plugin von Sayfa Sayac (de) von Frank Bueltge. Das original Plugin findet ihr bei Hakan Demiray. Die deutsche Version zählt z.B. wie häufig ein Artikel gelesen wurde (Adminzugriffe ausgenommen).

Die deutsche erweiterte Version hält z.B. auch eine zusätzlich Statistikausgabe im Adminbereich bereit. Dort können dann die meist gelesenen Artikel sortiert angesehen werden. Zu finden unter Adminbereich –> Tellerrand –> PageReadCounter.

Im Einsatz seht ihr die Erweiterung unter jedem einzelnen Beitrag und eine Übersicht auf unser Statistik Seite.

Links zum Thema

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