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Beiträge zum Stichwort ‘webdesign wissen’

Wie kann man Besucher an den eigenen Weblog fesseln?

Wie kann man Besucher an den eigenen Weblog fesseln? Zu diesem Thema Besucher fesseln hat Nadine einmal fünf Tipp’s zusammen gefasst. Die einzelnen Tipp’s sollen den Besucher fesselt und sie dazu bringen, häufiger wiederzukommen, was in der Regel dadurch erreicht wird, dass die einzelnen Besucher den RSS Feed des Weblog abonnieren.

Ich habe inspiriert durch die Tipp’s von Nadine einige Änderungen in der Sidebar meines Blogs vorgenommen. Zu den Änderungen gehören der Feed abonnieren, Blogeinträge per Mail abonnieren und die Leserzahl anzeigen. Alle diese Änderungen habe ich in der rechten Sidebar vorgenommen. Die letzten beiden Tipps Bedank dich für Kommentare und Leite die Besucher weiter habe ich vorher schon beherzigt.

Mein Fazit: Nützlich sind die Tipp’s von Nadine alle mal gewesen. Nun bin ich gespannt ob die Änderungen die Anzahl meiner Feed Abonnenten erhöht. Zur Auflockerung habe ich auf der Startseite ein größeres Feed-Icon gewählt als auf den einzelnen Beitragsseiten.

Impressum – was muss man angeben?

Seit dem 01.03.2007 wurde die Impressumspflicht für Webseiten neu geregelt.
Der Neunte Rundfunkänderungsstaatsvertrag und das Telemediengesetz traten am 01.03.2007 in Kraft. Gleichzeitig traten das Teledienstegesetz und das Teledienstedatenschutzgesetz außer Kraft. Die gesamten Gesetzestexte kannst du hier und dort nachlesen.


Bekommt man als Blog-Betreiber nun eine Rechtssicherheit? Ich denke nein, schon gar nicht wenn man Werbebanner oder Goggle Adsense auf seinen Seiten geschaltet hat. Heise zeigt in seinem Artikel die drei Varianten der Impressumspflicht auf.

Rein private Website: Völlige Anonymität möglich, aber die Voraussetzungen für ein ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienendes Angebot werden fast nie vorliegen.

Geschäftsmäßige Website: Nach § 5 TMG ist u. a. die Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse erforderlich.

Nicht geschäftsmäßige, aber auch nicht rein private Website: Nach § 55 Abs. 1 RStV ist die Angabe von Name und Anschrift erforderlich.

Um keine bösen Überaschungen zu erleben oder sogar einen Brief von Abmahnanwälte zu bekommen, sollte nun jeder seine Webseite einmal darauf prüfen, ob es nicht notwendig ist sein Impressum zu überarbeiten!

Dublicate Content vermeiden mit ModRewrite und HtAccess

Warum ModRewrite? Diese Frage wird auf Webdesignblog in einem sehr interessanten Beitrag gestellt. In einer sehr praktisch orientierten Weise werden dort die Begriffe wie ModRewrite und htaccess kurz angesprochen.

Für mich selber war der Absatz Kleiner Eingriff gegen Duplicate Content am Ende des Artikels sehr hilfreich. Ich würde zwar nicht behaupten das wir nur an der htaccess-Datei “rumfuschen”, sondern eher von experimentieren sprechen.

Ich habe gleich ein mal die Handgriffe zur Vermeidung von “duplicate Content” angewendet, damit meine Domain http://brandt-net.de/ keine doppelten Einträge bei Google & Co. für http://www.brandt-net.de/ erzeugt.

Für meine Domain habe ich es nun folgendermaßen realisiert – funktioniert bestens!

Options +FollowSymLinks
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.brandt-net.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://brandt-net.de/$1 [L,R=301]

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