Tipps & Tricks, Alltagsthemen und Webentwicklung

Beiträge zum Stichwort ‘Kommentare’

Drupal: (nicht überprüft) bei Gast Kommentaren entfernen

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Unter Drupal wird seit einiger Zeit hinter jedem Namen bei einem Kommentar ein (nicht überprüft) angefügt. Dies geschieht bei allen Kommentaren die Gäste auf meiner Webseite hinterlassen. Dies geht mir auf die Nerven. Nun habe ich gesucht und gesucht wie ich das unter den Drupal Einstellungen wegbekomme. Doch leider gibt es nirgends eine Einstellung um diese unsinnige Ausgabe zu eleminieren. Übrigens verwende ich immer noch Drupal 5. Die Ausgabe von (nicht überprüft) erfolgt aber auch unter Drupal 6 und Drupal 7.

Zum Glück gibt es immer wieder Drupal Webseitenbetreiber die genau das selbe Problem haben und bereits eine Lösung dazu gefunden und die Lösung auch erfolgreich integriert haben. (weiterlesen …)

WordPress: Verschachtelte Kommentare eingebunden

Verschachtelte Kommentare (threaded comments)

Verschachtelte Kommentare, sogenannte “Threaded Comments” oder auch “Nested Comments”, gibt es bereits seit der WordPress Version 2.7 und ab sofort auch hier im Blog. Du hast nun die Möglichkeit direkt auf Kommentare zu antworten, der Kommentar wird dann entsprechend eingerückt angezeigt. Ich habe mich entschieden dies bis auf drei Ebenen zu begrenzen, das bedeutet du kannst auch noch einmal direkt auf eine Antwort antworten. (weiterlesen …)

Kommentare nun wieder ohne nofollow!

Zirka 6 Monate hatte ich einen Test gefahren und bei den Kommentaren wieder mit nofollow gearbeitet. Der Hauptgrund dafür lag an der immer höheren Zahl an SEO-Kommentare. Grundsätzlich muss ich sagen das dadurch, dass ich auf nofollow in den Kommentaren gesetzt habe, tatsächlich viel weniger SEO-Kommentare erstellt wurden. Die Anzahl des normalen SPAM jedoch nicht wesentlich geringer wurde, jedoch dank dem WP Akismet-Plugin ist das kein Problem.

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WP-Plugins: Top Kommentatoren anzeigen

Seit einigen Tagen habe ich ein neues WordPress Plugin installiert, es trägt den Namen Show Top Commentators. Ab sofort werden somit auf der Startseite in der Sidebar die Top 5 Kommentatoren angezeigt. Die Anzeige erfolgt mit dem Namen, welcher auf die angegebene Webseite des Kommentators verlinkt, und dahinter die Anzahl der abgegebenen Kommentare.

Das Prinzip ist also ganz einfach. Die Personen, die häufig kommentieren, bekommen einen eigenen Bereich in der Sitebar mit Link zur eigenen Internetseite, sollten sie eine besitzen. Alles was ihr dafür tun müsst ist einfach nur Artikel zu kommentieren, eure E-Mail Adresse, euren Namen und den Link zu eurem Blog zu hinterlassen.

Für Interessierte Blog Besitzer: Hier geht es zur Plugin Webseite von Show Top Commentators.

Administriert wird das Plugin direkt in der PHP-Datei, einen eigenen Adminbereich gibt es noch nicht. Mit der hier vorgestellten Version ist es auch ganz leicht möglich die Top Kommentatoren Liste per Widget auf deinem Blog einzubauen.

Ein Hinweis noch zum Schluss: Zuerst hatte ich das Plugin auf allen Artikelseiten in der Sitebar installiert. Es kann somit sein das die letzten fleißigen Kommentatoren mal eben über 400 Backlinks erhalten haben – Also nicht wundern :-)

Mein Fazit zum Plugin

Ich werde einmal schauen wie das Plugin sich über die nächsten 2-3 Monate bewährt. Eventuell bin ich dann, so wie andere auch, der Meinung, das solch ein Plugin eher dazu beiträgt, das die Qualität der Kommentare abnimmt. Aber ich möchte diese Erfahrung erst einmal selber machen :-)

Immer mehr SEO-Kommentare auf Brandt Aktuell

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, das viele Kommentare zwar im ersten Moment ganz gut klingen, aber beim zweiten hinschauen dann doch reine SEO-Kommentare sind. Also sind diese Kommentare im dem Sinne keine SPAM-Kommentare oder dergleichen. Schaut man dann genau hin, sieht man das im Feld Name kein Vor- und/oder Nachnamen bzw. Nicknamen steht, sondern irgendwelche Wörter welche thematisch genau der hinterlegten Webseite entspricht.

Grundsätzlich finde ich Kommentare echt gut, aber rein um einen Backlink zu bekommen, also auch wenn man sich eigentlich gar nicht für das Thema interessiert, das nervt mich schon sehr. Außerdem ist mir das zu viel Arbeit geworden solche Artikel zu filtern und anderen geht es sicherlich genauso.

Ich lösche diese Art von SEO-Kommentare ab sofort rigoros. Zusätzlich habe ich nun unter dem Artikel Kommentarfeld einen Hinweis zu diesem Thema abgelegt. Ich muss zugeben das ich mir den Hinweistext nicht selber ausgedacht habe, sondern durch den Artikel SEO-Kommentare: Ab sofort als Spam markiert… von Alper Iseri auf die Idee gekommen bin. Als Ergebnis dieser Aktion kann ich jedoch jetzt schon sagen, das diese Art von SEO-Kommentaren in den letzten 3 Wochen so direkt nicht mehr vorgekommen ist.

Abmahnung wegen "Subscribe to Comments" WordPress Plugin

Wie ich gerade in Perun’s Weblog gelesen habe, hat Jan Tißler eine Abmahnung bekommen, da er auf seinem Weblog das WordPress Plugin “Subscribe to Comments” nutzte, das es einem Besucher bzw. Kommentator ermöglicht, die Kommentare eines Beitrages via E-Mail zu verfolgen.

Das Problem bei dem Plugin ist jedoch, dass es kein rechtssicheres  Double-Opt-In-Verfahren beherrscht, also ein Verfahren mit dem zuerst eine Bestätigungsmail zur Identifizierung des Benutzers geschickt und dann durch die Bestätigung der Benutzer identifiziert wird. Wird dieses sogenannte Double-Opt-In-Verfahren nicht angewendet, kann Subscribe to Comments auch für fremde E-Mail Adressen aktiviert werden.

Die Kommentatoren können somit jede beliebige E-Mail in das entsprechende E-Mail Feld eintragen, um dann eine Benachrichtigung bei weiteren Einträgen zu aktivieren. Diese Adresse wird von Subscribe to Comments nicht überprüft. In einigen Fällen können die dann vom Plugin verschickten E-Mail-Benachrichtigungen als Spam gewertet werden. Dafür reicht es aus, dass das betreffende Blog gewerblich betrieben wird. Gewerblich kann man schon eingestuft werden, wenn man Adsense Werbung auf seinem Blog platziert hat.

Nun wird natürlich heiß diskutiert, ob es notwendig ist, das Plugin erst einmal zu deaktivieren, bis es vielleicht das Double-Opt-In-Verfahren beherrscht. Mehr zu dem Thema kannst du hier, hier oder hier nachlesen.

Die Alternative mit dem vielerorts zitierte CommentMailer24 Plugin scheint zur Zeit auch nicht empfehlenswert zu sein, da es angeblich mehrere gefährliche Sicherheitslücken aufweist. Auch das WordPress Magazin weist auf die Sicherheitslücken des oben genannte Plugin’s hin.

Subscribe to Comments wird in vielen deutschen Blogs eingesetzt, da WordPress eben keine eigene, integrierte Abo-Funktion für Kommentare zu einzelnen Artikeln hat. Ob nun wirklich eine Gefahr für hunderte deutsche Blogger besteht, wage ich zu bezweifeln. Jedoch stellt sich mir nun die Frage entweder auf das Plugin gänzlich zu verzichten oder eine Alternative zu suchen, die das Double-Opt-In-Verfahren kennt.

Mein Fazit

Ich habe das Plugin “Subscribe to Comments” erst einmal deaktiviert und werde die Entwicklung abwarten.

Als alternative Möglichkeit meine Kommentare zu beobachten könnt Ihr erst einmal den RSS-Feed für einzelne Artikel benutzen. Den entsprechenden Link findet Ihr immer am Ende eines Artikels.

Akismet Plugin nun mit Statistiken unter WordPress

Akismet ist ein Anti Spam Plugin für Kommentare unter WordPress (und viele andere Plattformen). Seit der neuesten Akismet Version 2.2 gibt es im Admin Bereich von WordPress, auf der Dashboard Seite einen neuen Menüpunkt “Akismet Stats”. Dieser Menüpunkt kommt wie nicht anders zu erwarten mit der neuen Plugin version von Akismet.

wordpress-akismet-statistik

Wechselt man nun zum Bereich Akismet Stats so bekommt man Informationen über das abgewehrte SPAM aufkommen des eigenen Blogs.

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