Beiträge zum Stichwort ‘CMS’
Drupal – Erfahrungsbericht #1 – Modul Pathauto
So Drupal ist nun tatsächlich der Motor unsere Webseite geworden. Die ersten Hürden habe ich irgendwie umschifft und Drupal in der Version 5.1 läuft nun ganz gut. Die ersten Schritte waren doch wesentlich komplizierter als erwartet.
Die kostenlose Software Drupal nennt sich ja Content-Management-System (CMS) basierend auf auf PHP und MySQL. Die reine Basis Installation ist zwar lauffähig aber eigentlich nicht wirklich Nutzbar.
Ohne die eigentlichen Stärken von Drupal, den sogenannten Modulen, läuft da nicht viel zusammen. Sogar bei einer einfachen Webseite wie unsere private Homepage geht es nicht ohne Module. Deshalb werde ich in den nächsten Wochen ab und zu mal einen kleinen Erfahrungsbericht zu den einzelnen Modulen oder Drupal im allgemeinen schreiben.
Hier nun erst einmal meine Erfahrungen mit Pathauto …
Drupal 5.1 und 4.7.6 Updates veröffentlicht
Da probiere ich gerade einige Zeit mit der neuen Drupal 5 Version herum und verpasse doch glatt das Update auf die Drupal 5.1 Version. Neben kleineren Bugs wurde eine Sicherheitslücke behoben – ein Update wird dringend empfohlen.
Einen Erfahrungsbericht über Drupal 5 und die Schwierigkeiten für Einsteiger und Umsteiger wird es wahrscheinlich demnächst hier geben. Im Moment versuche ich gerade meine private Webseite http://www.brandt-net.de/ auf Drupal 5 umzustellen. Ob es mir gelingen wird oder ob ich mich nicht doch noch für ein anderes CMS System wie Typo 3 entscheiden werde kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.
Weitere Drupal Links
WordPress 2.1 – Erste Erfahrungen
So nach nun einigen tagen mit der neuen WordPress Version 2.1 kann ich Michael Hömke nur zustimmen der in seinem Beitrag Update auf WP 2.1 und Anpassung Blix schreibt, das sich die Begeisterung mit der neuen Version doch noch sehr in grenzen hält.
Natürlich kann es an der noch ungewohnten Handhabung liegen. Jedoch allein an das “Ungewohnte” möchte ich nicht glauben. Warum die Kategorien für die Links nun auf einmal unter den “normalen” Kategorien auftauchen konnte ich schon bei meinem Upgrade und der anschließend notwendigen Anpassung der Templates nicht verstehen. Hier nun einige meiner ersten Erfahrungen mit der neuen Version …
Drupal 5.0 offiziell freigegeben
Vor einigen Tagen wurde das Content-Management-Systems (CMS) Drupal in der Version 5.0 offiziell freigegeben. Für mich ist das im Moment sehr interessant, da ich gerade plane meine persönliche Webseiten www.brandt-net.de auf Drupal umzustellen.
Zu dem Zweck hatte ich schon die ältere Version Drupal 4.7.4 installiert und getestet. Bis auf ein paar Anfangsschwierigkeiten bin ich bisher eigentlich sehr zufrieden gewesen. Somit werde ich mir nun mal gleich die neue Version 5.0 installieren und dann einen vergleich zw. “neu” und “alt” durchführen.
Aber eines kann ich auch schon sagen. Einen speziellen Blog würde ich nicht mit Drupal machen, sondern immer mit WordPress. Via: Software Guide
WordPress als CMS in der Praxis
Seit einigen Wochen beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema WordPress evtl. als ein vollwertiges CMS (Content Management System) zu nutzen. Einige Artikel zu dem Thema WordPress CMS habe ich dann auch gleich durchstöbert und mich mit Fragen beschäftigt wie z.B.: “Kann man WordPress wirklich als Content Management System verwenden?” oder “Ist WordPress als CMS auch für Benutzer verwendbar, die nicht soviel mit HTML und PHP Verständnis ausgestattet sind?“.
Da mich ein Freund zufällig vor einigen Monaten darauf angesprochen hatte, ob ich nicht ein paar Ideen hätte, wir er eine kleine Webseite für seine Ferienwohnung auf die Beine stellen könnte, kam mir der Gedanke WordPress dafür zu benutzen.Ich erinnerte mich an den Artikel WordPress als CMS: Ferienhaus-Webseite von sw-guide.de. Ich fand die Idee und die Umsetzung für das Ferienhaus damals schon sehr gelungen.
Also habe ich mich mit meinem Freund zusammen gesetzt und die Idee und Umsetzung für die Ferienwohnung “Petra” im Haus Gunnar war geboren.
Wir also die Domain bei meinem jetzigen Provider domaingo beantragt, WordPress installiert, ein passendes WordPress Theme ausgewählt und angepasst, einige wenige WordPress Plugins installiert und schon nach wenigen Stunden war die Basisarbeit auch schon erledigt.
Nun mussten nur noch die Inhalte für die statischen Seiten erstellt und gepflegt werden. Dies konnte mein Freund dann nach einer kurzen Einweisung auch schon selber erledigen.
Fazit: Für kleine, übersichtliche Webauftritte ist WordPress als CMS durchaus geeignet. Wir hatten so innerhalb von 20 Stunden den kompletten Webauftritt für die Ferienwohnung erstellt. Und ganz wichtig: Danach können die Inhalte der statischen Seiten sehr einfach durch unerfahrenere Benutzer gepflegt und erweitert werden.
Praxisbeispiele für WordPresss als CMS
- Ostsee Ferienwohnung Villa Erika – Urlaub fast am Strand …
Mehr zum Thema WordPress als CMS nutzen
- WordPress als CMS – ein Praxisbeispiel
- WordPress statt CMS (webmasterfind.de)
- WordPress als CMS nutzen (texto.de)
- WordPress als CMS – ein Fallbeispiel (netzspielwiese.de)
- WordPress als CMS (sw-guide.de)
- WordPress als CMS: ein Beispiel (perun.net)
- WordPress als CMS (ihre-denkfabrik.de)
- WordPress CMS als Revolution der Seitengenerierung
