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Beiträge zum Stichwort ‘Adsense’

Google AdSense-Einnahmen nun auch in Euro anzeigbar

Na endlich kann man sich die Google AdSense-Einnahmen auch in Euro anzeigen lassen. Bisher wurde bei Google AdSense die Einnahmen alle nur in Dollar ausgegeben. Da musste man immer umrechnen um den aktuellen Stand in Euro zu erfahren. Dies hat sich somit nun geändert.

Also los, wer es noch nicht getan hat, kann die Umstellung nun in Google Adsense vornehmen. Eine Änderung von Euro in Dollar ist danach aber nicht mehr möglich. Google schreibt dazu

AdSense-Einnahmen können nun in der folgenden Währung registriert werden: Euro. Nach der Aktualisierung des Kontos entsprechend der folgenden Beschreibung werden auf der Seite für AdSense-Einnahmen, -Berichte und -Zahlungsprotokolle alle Einnahmen in Euro und nicht in US-Dollar angezeigt.

Vollständige Details zu den Auswirkungen dieser Änderung auf das Konto erhalten Sie in der AdSense-Hilfe. Sobald die Währung für Ihr Konto aktualisiert wurde, kann diese Änderung nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Die AdSense-Einnahmen kann man sich danach aber weiterhin wahlweise in Dollar oder Euro anzeigen lassen. Dazu einfach den Tab Berichte öffnen, dort auf Zahlungsprotokoll anzeigen klicken und dort Vorherige Einnahmen/Zahlungen (in US-Dollar) auswählen.

Allerdings werden Einnahmen in Euro nun täglich zum Dollar-Kurs des Vortages errechnet. Damit will Google verhindern, dass sich die zum Teil doch recht starken Dollar-Schwankungen negativ auf die Verdienste der AdSense-Kunden auswirken.

Wer seinen AdSense Account umstellt, sollte zuvor jedoch alle “alten Reports” sichern (empfiehlt Google), da diese nach der Umstellung ebenfalls in Euro angezeigt werden.

Wer allerdings die AdSense-Einnahmen in Euro angezeigt haben möchte, der muss vorher die neuen Nutzungsbedingungen akzeptieren. Da stellt sich die Frage:  “In welcher Hinsicht unterscheiden sich die neuen Nutzungsbedingungen?“. Google schreibt dazu

Die wichtigsten Änderungen an den Nutzungsbedingungen sind:

  1. Der Vertragspartner der Publisher ist nun Google Ireland Limited und nicht mehr Google Inc.
  2. Die Währung für die Berichterstellung in den AdSense-Konten der Publisher wurde von US-Dollar auf Euro umgestellt.
  3. Die neuen Nutzungsbedingungen stellen klar, dass es in der Verantwortung der Publisher liegt, vor Ort anfallende Steuern unter ihrer Gerichtsbarkeit zu begleichen. Google erstellt Mehrwertsteuer-Rückerstattungen ausschließlich für Publisher mit einer Adresse in Irland.
  4. Zur Anwendung kommt nicht mehr das kalifornische sondern das englische bzw. das lokale Recht.

Weitere Details der Euro-Abrechnung beschreibt Google in einem Blogeintrag.

Mein Fazit

Ich empfinde es als Vorteil, dass einem nun alles sofort in Euro angezeigt wird, die lästige Umrechnen entfällt. Eine gewisse Zeit wird es aber wohl noch gewöhnungsbedürftig sein, da die Zahl ja nun immer “etwas kleiner” aussieht :-)

Google stellt seine AdSense Videoeinheiten wieder ein

Google informiert zur Zeit seine Kunden per E-Mail darüber, das die Verwendung von Videoeinheiten in AdSense Ende April eingestellt wird. Einer Überprüfung hat wohl ergeben, dass dieses Feature die Erwartungen an seine Leistung nicht erfüllt hat. Deshalb wurde bei Google entschieden, die Bemühungen auf andere Möglichkeiten, mit denen Publisher ihre Websites gewinnbringender einsetzen können, zu konzentrieren.

Die Videoeinheiten bei Google Adsense konnte man erst seit August 2008 bei Google schalten. Die Videoeinheiten wurden dabei von YouTube-Partnern angeboten, nach erfolgreicher Anmeldung konnten die Videos auf der eigenen Homepage eingebunden und damit Geld verdient werden.

Google empfiehlt nun den Code für Videoeinheiten so bald wie möglich aus den Seiten zu entfernen.

Ab Ende April leiten Videoeinheiten in den Formaten Leaderboard und Skyscraper, die nicht entfernt wurden, zu YouTube.com weiter. Gleichzeitig werden alle anderen Formate automatisch in herkömmliche eingebettete YouTube-Player umgewandelt. Diese Standard-Videoplayer zeigen beliebte YouTube-Videos an. Sie erzielen jedoch ab dieser Umstellung keine Einnahmen mehr dafür.

Falls man weiterhin kostenlosen Video-Content von YouTube anzeigen möchten, kann man dies weiterhin direkt über YouTube.com tun.

YouTube Videoeinheiten mit Google AdSense schalten

Seit August 2008 kann man nun auch Videoeinheiten bei Google Adsense schalten. Im Google Adsense Setup kann man nun sogenannte Videoeinheiten zu seiner Website hinzufügen. Die Videoeinheiten werden dabei von YouTube-Partnern angeboten, nach erfolgreicher Anmeldung können die Videos auf der eigenen Homepage eingebunden und damit Geld verdient werden. Man muss ebenfalls wissen, das nur YouTube Videos eingebunden werden bei denen der Nutzer dies expliziet freigegeben hat.

Die Werbeanzeigen werden auf den eingebunden Video-Blöcken angezeigt. Die Position der Werbung kann man nicht beeinflussen. Google verspricht durch das einfügen solch eines Video-Contents von YouTube-Partnern zusätzliche Einnahmen. (weiterlesen…)

Adsense Notifier – Nützliches Firefox Add-on

Die eigenen AdSense-Einnahmen immer im Überblick. Immer mehr Webmaster setzen auf ihren Webseiten Google Adsense ein. Wer dabei gerne seine eigenen AdSense Einnahmen im Überblick behalten möchte ist mit dem kleinen Firefox Add-on Adsense Notifier für den FireFox Browser bestens bedient. Das Tool integriert sich problemlos rechts unten in die Firefox Statuszeile, meldet sich automatisch bei Google Adsense an und informiert kurz und knapp über den aktuellen Status der eigenen Adsense Einnahm. Seit dem 30.11.2007 gibt es die neue Version 0.9.5.

Mein Fazit

Adsense Notifier for Firefox richtet sich an alle Adsense-Anwender, die mit Firefox im Internet unterwegs sind. Übersichtlich und ohne große Schnörkel hält das Firefox Browser Add-on den Benutzer über seine eigenen Adsense-Einnahmen auf dem Laufenden.

Neu bei Google AdSense – Verdienstnachweise für Auszahlungen

Gibt es einen Verdienstnachweis für Adsense Auszahlungen? Ja seit einigen Tagen ist dies möglich. Die genaue Antwort auf diese Frage kannst du bei Inside AdSense nachlesen.

Der Verdienstnachweis ist eine ausdruckbare Seite mit relevanten Zahlungsinformationen, die seit heute in Eurem AdSense-Konto zu finden ist. Sobald wir von nun an eine Zahlung tätigen, findet Ihr diesen Nachweis unter der Registerkarte “Mein Konto” auf der Seite “Zahlungsprotokoll” unter dem Link “Details” neben der ausgeführten Zahlung. Klickt dann unten auf der Seite “Zahlungsdetails” auf den Link “Verdienstnachweise” zum Ausdrucken des Nachweises. Ihr werdet dann zum jeweilig gewünschten Verdienstnachweis geleitet.

Somit ist es nun möglich Verdienstnachtweise für die erfolgten Auszahlungen auszudrucken. Die einzelnen Ausdruck könnten dann zum Beispiel für Steuer- oder Buchhaltungszwecke genutzt werden.

Googles Willkür bei Klickbetrug oder berechtigte Sperrung von Konten?

Handelt es sich bei der Sperrung von Google-Adsense Konten um reine Willkür oder um das berechtigte Sperren von Konten? Diese Frage wird man wohl nicht wirklich direkt beantworten können.

Ich kann da nur hoffen das es meinem Adsense-Konto nicht irgendwann mal so geht wie den Bloggern in den Beispielen des Beitrages Vermeintlicher Klickbetrug: Ärger um AdSense-Schließungen.

Wobei Google natürlich nicht direkt von Klickbetrug spricht, sondern von ungültigen Klicks. Die Erkennung von ungültigen Klicks erfolgt bei Google durch ein drei Stufen System. In dem Artikel Ungültige Klicks, Klickbetrug – Google klärt auf wird dies sehr gut beschrieben.

Google spricht lieber von ungültigen Klicks als von Klickbetrug. Das ist sicherlich treffender, weil nicht hinter jedem ungültigen Klick eine betrügerische Absicht stecken muss. Die Gesamtzahl der von Google entdeckten ungültigen Klicks wird mit “weniger als 10%” bezeichnet. Wenn wir bedenken, dass für Google 1% ungültiger Klicks einem Wert von mehr als 100 Millionen Dollar pro Jahr darstellen, wird die Dimension von etwa 10% deutlich.

Gegenüber seinen Adwords-Werbekunden will Google jedoch sein Abrechnungsverfahren demnächst transparenter machen. In Zukunft soll detailliert dargestellt werden, welche Klicks als ungültig ausgefiltert wurden. Dazu zählen versehentliche Doppelklicks genauso wie gezielt in die Höhe getriebene Klicks. Nach bisherigen Angaben von Google werden bisher im Schnitt rund zehn Prozent aller Klicks aktiv gelöscht! Mehr dazu kann man in dem Artikel Google verspricht mehr Transparenz gegen Klickbetrug nachlesen.

Google-AdSense – Muss man Gewerbe anmelden oder läuft alles unter Sonstige Einkünfte?

Zuerst dachte ich das es wohl ein verfrühter Aprilscherz sei. Man soll nun für private Webseiten einen Gewerbeschein beantragen und das nur weil man Google-Adsense Anzeigen auf seiner Seite platziert hat, um ein paar Dollar bzw. Euro nebenbei zu verdienen, die gerade mal die Providerkosten für das Jahr abdecken.

Nun hat mich die ganze Diskussion die ich hier und dort verfolgt habe doch etwas nachdenklich gemacht. Alternativen zum Geld verdienen und Erfahrungsbreichte werden auch diskutiert und findet man inzwischen zum Thema genug.

Meine Meinung bzw. mein Gefühl zu dem Thema spiegelt sich in dem Artikel von Martin wieder. Martin mein Gewerbe wegen Google AdSense? Nicht unbedingt! Auch ich meine, wenn man die Webseite privat betreibt und keine Einnahmen über einen Betrag von 256 Euro im Jahr zusammen bekommt, macht es keinen Sinn extra ein Gewerbe anzumelden.

Ich werde nun abwarten wie viel Euro bis zur nächsten Steuererklärung 2007 durch meine Google-Adsense Anzeigen zusammen gekommen sind und diese dann als “sonstige Einkünfte” bei der Steuererklärung deklarieren.

Eigene Anzeigenimpressionen sind gefährlich. Wie umgeht man diese Adsense-Eigenklicks?

Wer kennt das nicht, die Versuchung auch mal die eigenen Adsense Links zu klicken. Nicht nur um mal eben 10 Cent zu verdienen, sondern eher daher da der Adsense Link einen selber interessiert oder weil man als Website Administrator mal eben etwas Testen möchte.

Über den Artikel Gefährlich: Adsense-Eigenklicks bei Blogschrott habe ich die Möglichkeit gefunden, wie Google es ermöglicht auch einmal eigene Klicks auf die Adsense Links durchzuführen.

In dem offiziellen deutsche AdSense-Blog erklärt Google nun wie man zumindest das Problem der Web Administratoren umgehen kann. In dem Artikel Eigene Anzeigenimpressionen – ein Richtlinienverstoß wird erklärt wie man die Adsense-Codezeile

google_adtest='on';

dazu benutzt.

XING - Stefan Brandt
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