Impressum muss nicht auf der Startseite stehen

Impressum – Wer kennt nicht das leidige Thema. Nun gibt es wenigstens ein Urteil (vom 20. Juli 2006, Az. I ZR 228/03) des BGH, das sagt: Impressum muss nicht auf der Startseite stehen. Dar Bundesgerichtshof (BGH) hat nun entschieden: Das Impressum muss nicht schon auf der Startseite einer Internetpräsenz stehen, es muss aber eindeutig gekennzeichnet sein.

Der Augs.blog schreibt noch etwas mehr zum Thema Impressum mit weiterführenden Informationen. Ich habe hier noch einmal einen Auszug von der Seite sicherheit-online.net herangeholt, der sagt was die Mindestanforderungen für eine Impressumseite sind:

Mindestangaben in Ihrem Impressum

Folgende Angaben müssen auf Ihrer Webseite, Ihrem Blog oder Ihrem Forum laut Gesetz „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ mindestens vorhanden sein:

  • Name: Es muss der komplette Name vorhanden sein, der Vorname darf nicht abgekürzt werden.
  • Firmen und Vereine: Sofern die Seite von einer Firma oder einem Verein betrieben wird, muss der vollständige Firmen- oder Vereinsname genannt sein, dazu der Name eines Vertretungsberechtigten.
  • Anschrift: Vorhanden sein müssen Straße, Postleitzahl und Ort. Eine Postfachadresse ist nicht erlaubt.
  • Informationen zur schnellen Kontaktaufnahme: Dies umfasst Telefonnummer, ggf. eine Faxnummer, sowie auf jeden Fall eine Mailadresse.
  • Register und Registernummer: Dies betrifft Anbieter, die etwa im Handelsregister, im Vereinsregister oder in einer Genossenschaft eingetragen sind.
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer . Sofern vorhanden, muss auch diese Nummer angegeben werden. Dies betrifft in der Regel Firmen, die mit dem Ausland Geschäfte machen. Ihre „normale“ Steuernummer müssen Sie nicht angeben, sollten es aus Gründen des Datenschutzes auch nicht tun.
  • Redaktionell Verantwortliche: Wenn Ihre Webseite oder Ihr Blog redaktionelle Inhalte anbietet, etwa selbst verfasste Nachrichten und Artikel, muss auch dafür explizit ein Verantwortlicher genannt werden.

Ich bin ja der Ansicht, das es die Pflichtangaben für private Webseiten einfach überflüssig ist.

WordPress – Einbinden von Gallery2 erfolglos

Ich habe „mal eben“ versucht unser Fotoalbum direkt hier in den WordPress Blog zu integrieren. Dies sollte ja sehr einfach möglich sein mit dem WordPress Plugin WPG2 – WordPress Gallery2 Plugin. Nach einigen Stunden Arbeit habe ich das Unterfangen aber erst einmal aufgegeben.

Die Installation und Konfiguration in WordPress war noch sehr einfach möglich. Danach begannen aber die eigentlichen Probleme. Die einzelnen Gallery-Seiten konnten nicht im Kontent von WordPress eingebettet werden. Jegliche Aufrufe schlugen fehl. Erst nach Änderungen in der Datei wp-gallery2.php hatte ich es geschafft eine Gallery im Blog anzuzeigen.

Aber das Design der Gallery2 Seiten stimmte natürlich nicht mit WordPress Style über ein und wie es scheint geht das auch nicht so einfach, da mann die Styles nicht so einfach „überschreiben“ kann. Ich habe aber gerne das Fotoalbum in dunklen Farben und den Blog in etwas helleren Farben.

So habe ich mich nun erst einmal entschieden unser Fotoalbum getrennt weiter laufen zu lassen.
In der Sidebar unseres Blogs habe ich aber eine Slideshow integriert. Die Integration erfolgt mit Hilfe des Plugins Ultimate Gallery2 Slideshow. Diese Slideshow zeigt immer einige unsere Bilder aus unserem Fotoalbum an. Klickt man auf ein Vorschaubild kommt man direkt zur Fotogallery und das entsprechende Bild wird angezeigt.

Mein Fazit:

Vielleicht versuche ich es bald ein weiteres Mal die Gallery2 Funktionalitäten in WordPress zu integrieren. Aber sicherlich erst wenn ich noch mehr Erfahrung mit PHP und WordPress habe oder es eventuell eine einfachere Möglichkeit gibt dies durchzuführen.

Links zum Thema

  • WPG2 – WordPress Gallery2 Plugin
  • Ultimate Gallery2 Slideshow

Was darf man alles bloggen?

… Johnny vom Spreeblick hat mal einiges zum Thema „Darf ich das bloggen?“ zusammen gestellt. Hintergrund: Die zunehmenden Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen gegen Blogger.

Nun beschäftige ich mich seit einigen Wochen mit dem Thema bloggen, so muss ich leider nach und nach immer mehr feststellen, das es wohl nicht so einfach ist eben mal ein Bild oder Video auf seiner eigenen Blogseite von anderen Quellen bereit zu stellen.

Den kompletten Beitrag zu dem Thema findest du hier: Spreeblick » Darf ich das bloggen?

Aktuell: Einen aktuelle Fall einer Abmahnung findet Ihr in dem Blog von Mario Thiel.

KeePass Password Safe – Passwörter sicher aufbewahren

Bei KeePass handelt es sich um Open-Source bzw. Freeware. Mit Hilfe von KeePass lassen sich beliebig viele Passwörter und Benutzerdaten verwalten. E-Mail-Konten, Online-Shops, Foren, Benutzernamen, FTP-Server und Online-Banking für alles benötigt man Zugangsdaten und diese werden immer mehr.

In dem Tool kann man die Passwörter in Gruppen und Untergruppen ordnen und über eine Volltextsuche nach bestimmten Passwörtern suchen. Am besten gefällt mir das generieren von Passwörtern nach bestimmten vorgaben. So habe ich nun immer verschiedene Passwörter mit einer sehr großen Anzahl von Zeichen – bei mir meistens 14 Zeichen. Der ganze Passwort Safe wird duche ein Master-Passwort geschützt und ist somit sehr Zuverlässig.

Seit ich das Open-Source Programm KeePass Password Safe benutze, hat das ewige Suchen von Passwörtern in irgendwelchen „alten“ E-Mails ein Ende.

Seit ich das Open-Source Programm KeePass Password Safe benutze, hat das ewige Suchen von Passwörtern in irgendwelchen „alten“ E-Mails ein Ende. In dem Tool kann man die Passwörter in Gruppen und Untergruppen ordnen und über eine Volltextsuche nach bestimmten Passwörtern suchen.

Am besten gefällt mir das generieren von Passwörtern nach bestimmten vorgaben. So habe ich nun immer verschiedene Passwörter mit einer sehr großen Anzahl von Zeichen – bei mir meistens 14 Zeichen. Der ganze Passwort Safe wird duche ein Master-Passwort geschützt und ist somit sehr Zuverlässig.

Ich setze das Tool KeePass schon einige Wochen ein und bin sehr zufrieden. Ein Grund warum ich mich für die Software entscheiden habe, ist das sie Open Source ist. Webseite von KeePass Password Safe besuchen.

Hinweis: KeePass gibt es auch in einer Portablen Version zum Beispiel für den USB-Stick Gebrauch. Bei KeePass handelt es sich um Open-Source bzw. Freeware. Mit Hilfe von KeePass lassen sich beliebig viele Passwörter und Benutzerdaten verwalten. E-Mail-Konten, Online-Shops, Foren, Benutzernamen, FTP-Server und Online-Banking für alles benötigt man Zugangsdaten und diese werden immer mehr.

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