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Kann man die Batterie im Nike+ Sensor tauschen?

Nike+ Sportsensor

Bei meinem Nike+ Sportkit Sportsensor (Laufsensor) ist nach knapp 2 Jahren die Batterie leer. Leider kann man die Batterie bei dem Sensor nicht austauschen! Eigentlich muss man sich nun einen neuen Sensor für das Nike+ Sport Kit kaufen. Dieser kostet so um die 19,90 Euro + Versand. Legt man 10 Euro drauf, bekommt man schon das ganze Sport-Kit.

Was für eine scheiß Produktpolitik von Nike und Apple, das man nicht mal Batterien bei solch einem Produkt austauschen kann!

Genau wie heyko habe ich nun das Problem, das die Batterie irgendwie getauscht werden muss. Ansonsten kann ich den Sensor in den Müll schmeißen. Heyko zeigt in seinem Artikel wie man mit etwas Bastelarbeit und Geschick die Batterie des Sensors evtl. doch tauschen kann.

Hinweis: Durch den Umbau kann es passieren, dass der Sensor danach nicht mehr funktioniert. Wer also seinen Sensor umbaut, macht dies auf eigenes Risiko. Aber der Sensor müsste ja auch so oder so in die Mülltonne wandern, wenn die Batterie leer ist!

Ich habe nun den Selbstversuch gemacht – leider ohne Erfolg :-[

Was man für den Umbau benötigt kannst du in dem Artikel von Heyko nachlesen. Ich habe die Punkte hier noch mal aufgeführt

  • möglichst scharfes, robustes Messer
  • kleinen Schaubendreher (schlitz)
  • sehr kleinen Schraubendreher (kreuz)
  • etwas Klebeband (möglichst Gewebeklebeband)
  • Flachzange (oder Kombizange – möglichst klein)
  • 1x Knopfzelle (CR2032 – 3V (gibts bei Reichelt für 0,32€)

Nun zu den einzelnen Schritten zum wechseln der Batterie im Nike+ Sensor:

Schritt 1: Öffnen des Gehäuses …

Mit dem Messer (ich habe eine  Puksäge verwendet) wird der Sensor einmal herum um die kleine Naht unter dem roten Ring “aufgesägt”. An dieser Stelle ist das Gehäuse bei der Herstellung zusammengeklebt worden. Um sich nicht zu verletzen ist dies sehr vorsichtig durchzuführen. Ich habe den Sensor dabei in einen kleinen Schraubstock eingespannt. Eventuell muss man nicht ganz herum schneiden und kann mit dem Schlitz-Schraubendreher den Deckel schon vorher abhebeln.

Schritt 2: Platine vom Gehäuse los schrauben …

Nachdem man das Gehäuse erfolgreich geöffnet hat müssen mit dem sehr kleinen Kreuzschraubendreher (oder kleinem Schlitzschraubendreher) die zwei Schrauben gelöst werden, die die Platine mit der Gehäuseunterseite verbinden.

Schritt 3: Sensor und Batteriekontakte lösen …

Hat man dies getan, erkennt man, das auf die Batterie der eigentliche Sensor aufgeklebt ist. Den Sensor macht man vorsichtig mit dem Messer ab. Nun muss man noch die auf der Batterie aufgebrachten Batteriekontakte ablösen.

Schritt 4: Wechseln der Batterie und Zusammenbau lösen …

Dazu bin ich leider nicht mehr gekommen, denn das …

Experiment leider misslungen

Bei mir ist das Lösen der Batteriekontakte leider nicht geglückt. Die Kontakte waren so fest aufgebracht, das sie beim abmachen beschädigt wurden. Außerdem haben sind irgendwie zwei Kleinteile aus der Platine gelöst und ich kann nicht genau sagen wo und wie die dort angebracht waren.

Ich werde mir nun wohl oder übel einen neuen Sensor bestellen müssen. Aber vielleicht habt Ihr mehr Glück beim einsetzen einer neuen Batterie …

WordPress Mediathek, Bildgrößen und Thumbnails verstehen

Wordpress - Einstellungen Mediathek

Wie funktioniert eigentlich die WordPress Mediathek, was bedeuten die eingestellten Bildbrößen in der Mediathek, wie und wo werden zum Beispiel die hochgeladenen Bilder eigentlich abgelegt? Wie binde ich unter WordPress 2.9 die sogenannten Miniaturbilder bzw. Artikelbilder (post thumbnails) in mein verwendetes WordPress Theme ein? Die Klärung all dieser Fragen haben ich einmal versucht in diesem Artikel zusammen zu fassen.

Allgemeines zur Mediathek unter WordPress

Die Mediathek gibt es seit WordPress 2.5, sie ermöglicht die Verwaltung von Bildern, Galerien, Audiodateien, Videos und anderen hochgeladenen Dateien. WordPress erkennt beim Hochladen den Dateityp automatisch und sammelt alle Mediendateien eines Blogs in der zentralen Bibliothek. Die Mediathek enthält alle hochgeladenen Medien die in einer einfachen Medienübersicht direkt verwaltet werden können.

Die Mediathek wurde bis zur heutigen WordPress 2.9 Version einige male erweitert und die Sicherheit kommt auch nicht mehr zu kurz.

Neue Dateien direkt zur Mediathek hochladen

Einzelne Dateien, die sogenannten Medien, können ganz einfach vom eigenen PC direkt zur Mediathek hinzugefügt werden. Dies erfolgt unter Mediathek >> Datei hinzufügen. Im Anschluss nach dem Hochladen hat man die Möglichkeit, den Titel, eine einfache Beschreibung, eine Beschriftung und eine detailliertere Beschreibung einzugeben. In dieser Maske sieht man auch wo die Datei auf dem Webserver abgelegt wird (Datei-URL).

Mediathek neue Datei(en) hochladen

Neue Datei(en) direkt über die WordPress Mediathek hochladen

Neue Dateien beim “Artikel bearbeiten” zur Mediathek hinzufügen

Medien-Dateien können aber auch direkt bei der Bearbeitung eines Artikels hochgeladen werden. Dies ist sicherlich der am häufigsten genutzte Weg. Dort hat man standardmäßig die Möglichkeit Bilder, Videos, Audio oder andere Dateien zum Artikel hinzuzufügen.

Medien direkt im Artikel hochladen

Welche Dateitypen wirklich ins Medienarchiv hochgeladen werden dürfen, hängt  von einer eigens vorgegebenen MIME-Type-Whitelist ab. Diese Whitelist beschränkt die möglichen Dateitypen für den Upload. In dem oben genannten Artikel zur “Sicherheit” kann man nachlesen wie man die erlaubten Mediatypen (Mime-Types) erweitern oder ganz abschalten kann. Ab WordPress 2.8.5 gilt diese Whitelist übrigens auch für Administratoren.

Medien-Dateien die man direkt bei einem Artikel hochgeladen hat, werden zu einer Gallery am Artikel hinzugefügt. Mann kann diese Bilder dann später als Gallerie in den gleichen oder in andere Artikel einbauen.

Mediathek - Artikel - Gallerie Übersicht

Hier sieht man eine Gallerie Übersicht. Diese Bilder sind direkt dem Artikel zugeordnet.

Soweit eine kleine Übersicht über einige Möglichkeiten der Mediathek. Am häufigsten werden sicherlich Bilder zur Mediathek hinzugefügt. Besonders hat mich dabei interessiert, wo werden diese Bilder abgelegt und was passiert eigentlich beim hochladen der Bilder im Hintergrund.

Was passiert eigentlich beim Hochladen der Bilder in die Mediathek.

Die einzelnen Bilder werden im eingestellten Upload-Verzeichnis auf dem Webserver abgelegt. Die Einstellung für das “Dateien Hochladen” erfolgt als Administrator unter Einstellungen >> Verschiedenes.

Einstellungen - Verschiedenes - Dateien hochladen

Administration: Einstellungen - Verschiedenes - Dateien hochladen

Benutzt man eine WordPress Basis Installation für verschiedene Webseiten (Multi-Subdomains installieren) so muss man den hier angegebenen Upload-Order entsprechend anpassen., damit die Uploads aus verschiedenen Domains nicht alle in einem Ordner landen. Für einen zweiten Weblog habe ich dort zum Beispiel als Basisverzeichnis “wp-cotent/uploads/_blogzwei” angegeben. Alle Uploads erfolgen ab dann in dem Verzeichnis und sollten am besten in “Monats- und jahresbasierten Ordnern” organisiert werden. Dadurch kann man die Dateien später besser und schneller wieder finden.

Bilder werden beim Hochladen in die Mediathek standardmäßig (wenn möglich) immer in drei voreingestellten Bildgrößen abgelegt. Darüber hinaus wird natürlich noch das original Bild abgespeichert. Ob wirklich alle drei voreingestellten Bildgrößen abgelegt werden hängt allerdings noch von der eigentlichen Größe des Bildes ab, denn ist das hochgeladene Bild entsprechend kleiner als die eingestellten Werte, werden die nächst größeren Bildgrößen nicht extra erzeugt. Dies war mir bisher nicht so bewusst, ist aber für die effektive Nutzung der Mediathek sehr entscheidend.

Die Einstellung für die Bildgrößen erfolgt im Administrationsbereich unter Einstellungen >> Mediathek. Dort kann man die Größe der Miniaturbilder und die Mittlere und Maximale Bildgröße einstellen.

Einstellungen - Mediathek - Bildgrößen unter WordPress

Administration: Einstellungen - Mediathek - Bildgrößen unter WordPress

Neben den drei standardmäßig eingestellten Bildgrößen hat man als erfahrener WordPress Weblog Nutzer sogar noch die Möglichkeit automatisch weitere Bildgrößen beim Hochladen erzeugen zu lassen. Dazu muss man in die functions.php Datei des verwendeten Themes folgenden Code einfügen.

add_image_size('small-list-thumbnails', 50, 50, false);

Nun wird beim Hochladen eines Bildes zusätzlich eine Datei in der Größe 50 x 50 Pixel abgelegt. Über den angegebenen Namen kann man später direkt auf dieses Bild-Format zugreifen. Gerade ab WordPress 2.9 hat man viele neue Möglichkeiten um auf die sogenannten “post thumbnails” zuzugreifen. Mehr zu dem Thema findest du weiter unten in diesem Beitrag.

Vorteil vordefinierter Bildgrößen

Der Vorteil vordefinierter Bildgrößen liegt übrigens auf der Hand. Die Bilder brauchen dann bei der Ausgabe nicht notwendigerweise skaliert werden. So könnte es zum Beispiel dazu kommen, das man, so wie heute gerne gemacht, Miniaturbilder auf der Startseite neben den einzelnen Artikeln platzieren möchte. Hat man nun bisher die Größe der Miniaturbilder mit 75 x 75 Pixel angegeben, möchte nun aber Miniaturbilder mit 125 x 125 Pixel anzeigen, so wird zum Beispiel unter WordPress 2.9 das nächst größere Bildformat herangezogen, das evtl. 250 x 250 Pixel groß ist und dann bei der Ausgabe auf die Größe von 125 x 125 skaliert, bevor es auf der Webseite angezeigt wird. Man hat so schnell unnötig größere Webseiten erzeugt und die Ladezeiten der Bilder erhöhen sich ebenfalls.

Man sollte sich also rechtzeitig über die einzelnen Bildgrößen Gedanken machen. Gerade am Anfang eines neuen Weblogs sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Bildgrößen man später Standardmäßig in seinem Blog und in den Artikel einfügen möchte, denn dadurch hat man es später einfacher.

Denn werden später im Laufe der Zeit die Einstellungen für die Bildgrößen geändert, so hat dies nämlich keine Auswirkungen auf bereits hochgeladene Bilder. Nur neue Bilder werden in den neuen Formaten abgelegt. Will man nachträglich zum Beispiel die Größe der Miniaturbilder verändern, so ist dies nur mit Hilfe entsprechender WP-Plugins möglich – dazu nun mehr.

Nachträgliches Anpassen der WordPress Mediathek Bildgrößen

Ich persönlich wollte die neuen Möglichkeiten der Artikelbilder unter WordPress 2.9 nun auch nutzen, habe aber feststellen müssen, das meine vordefinierten Einstellungen für die Bildgrößen nicht optimal waren. Um nun die Größe der Miniaturbilder von 75 x 75 Pixel auf eine Größe von 125 x 125 Pixel zu vergrößern habe ich mich auf die Suche nach einem nützlichen, zuverlässigem WordPress Plugins begeben. Von Hause aus ist dies mit WordPress leider nicht möglich.

Gefunden habe ich zwei zuverlässige Plugins, die da sind: das Regenerate Thumbnails von Viper007Bond und AJAX Thumbnail Rebuild vom Junk Coder. Ich habe beide Plugins vor dem Einsatz im Live-System” getestet und war mit beiden Ergebnissen zu frieden.

Beide Plugins  lassen das bestehende Bild mit den Ausmassen 75 x 75 Pixel an Ort und stelle liegen und erzeugen lediglich ein neues Bild (vom Original) mit den neuen Miniaturbildmaßen von 125 x 125 Pixel. Die Umstellung der Thumbnails bzw. Artikelbilder auf meinem Live-System habe ich letztendlich mit Regenerate Thumbnails durchgeführt. Auf den folgenden drei Gallery Bildern kannst du den Fortschritt der Änderungen sehen.

Artikelbilder / Post Thumbnails

Seit der WordPress Version 2.9 gibt es die sogenannten Artikelbilder (”post thumbnails”). Durch diese Funktion kann man nun zum Beispiel auf der Startseite oder in Übersichtsseiten wie dem Artikelarchiv zur Veranschaulichung ein Bild zu jedem Artikel hinzufügen. Bisher war dies unter WordPress nur mit einer Pluginlösung oder den benutzerdefinierten Feldern möglich.

Damit diese Funktion im aktuell verwendeten WordPress Theme funktioniert, muss man sie aktivieren. Zur Aktivierung muss man in die functions.php Datei des verwendeten Themes folgenden Code einfügen:

//Theme functions
if ( function_exists('add_theme_support') ) {
  add_theme_support('post-thumbnails');
}

/

Wenn du selber dein WP-Theme anpassen möchtest um Thumbnails anzeigen zu lassen, dann kann ich dir noch den Beitrag The ultimative Guide for the_post_thumbnail in WordPress 2.9 von Micha empfehlen. Dort zeigt er eine Übersicht zu den einzelnen Methoden wie man die Tumbnails in das eigene WordPress Theme integriert. Mehr zu dem Thema Thumbnails kannst du auch bei Frank in seinem Beitrag WordPress Post Thumbnail und die Abwärtskompatibilität nachlesen.

Mein Fazit

In meinem Blog verwende ich nun die neue WordPress Funktionalität mit den Artikelbildern. Das war auch der Grund mich mit den oben genannten Funktionen der Mediathek zu beschäftigen. Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel zum Theme Mediathek, etwas Licht in den “dunklen Tunnel”  bringen. Ich habe versucht einige Themen zur Mediathek zusammen zu fassen. Vielleicht wird es nun zu einzelnen Funktionen noch etwas genauere Artikel geben, denn ich finde man nutzt die wirklichen Möglichkeiten der WordPress Medithek gerade am Anfang nicht wirklich aus …

PayPal Sicherheitsschlüssel verwenden

PayPal Sicherheitsschlüssel verwenden

Mehr Sicherheit durch die Verwendung des PayPal Sicherheitsschlüssels erreichen. Sicherheit hat bei Online Aktivitäten immer einen hohen Stellenwert. Der Sicherheitsschlüssel wird bei PayPal zusätzlich beim Einloggen in das PayPal Konto verwendet und erhöht somit die Sicherheit des eigenen Kontos.

Für jedes Login in das PayPal-Konto wird einfach ein neuer Sicherheitscode (sechsstelliger Zahlencode) erzeugt. Dieser muss beim Einloggen in das PayPal Konto zusätzlich mit angegeben werden. Somit kann man sich immer darauf verlassen, dass wirklich kein anderer auf das Konto zugreifen kann. (weiterlesen…)

Mp3tag direkt aus dem Windows Kontextmenü heraus starten

MP3tag Installations Kontextmenü

Der Mp3tag Editor kann MP3-Dateien direkt aus dem Windows Kontextmenü heraus öffnen, dies funktioniert auch unter Windows 7 problemlos.

Um diesen Vorgang durchzuführen markiert man zuerst im Windows Explorer eine oder mehrere MP3 Dateien oder noch besser einen oder mehrere Ordner mit MP3 Dateien darin. Klickt man nun mit der rechten Mause Taste auf die markierten Einträge öffnet sich ein sogenanntes Kontextmenü. (weiterlesen…)

ISO-Dateien direkt mit Windows 7 brennen

ISO Dateien brennen

Seit Windows 7 benötigt man keine extra Programm mehr um ISO-Dateien zu brennen. Wie nutze ich nun den in Windows 7 enthaltenen ISO Brenner?

So geht es: Mit der rechten Mausetaste auf eine beliebige ISO-Datei klicken und dann im Kontextmenü “Datenträgerabbild brennen” anklicken. Ein Doppelklick auf die ISO-Datei funktioniert ebenfalls. Durch diese Aktion öffnet sich das nebenstehende Fenster. (weiterlesen…)

Aerotwin Wischergummis austauschen

aerotwinwischbltter_04.jpg

Bei unserem Auto müssen die Wischerblätter getauscht werden. Aber anstatt die kompletten und auch sehr teuren Bosch Aerotwin Wischerblätter neu zu kaufen, kann man bei den Bosch Aerotwin-Wischerblättern auch nur die Wischblattgummis tauschen. Durch 10 bis 15 Minuten Arbeit lässt sich also eine Menge an Geld einsparen.

Ich persönlich habe mir bei eBay einfache ein 2er Set Wischergummis mit einer Universallänge von 750 mm für gerade einmal 8,39 Euro gekauft. Ein Komplettset der Bosch Aerotwin Wischblätter kostet bei eBay zwischen 29 und 39 Euro, je nachdem welche Länge man für sein Auto benötigt. Für meinen Peugeot hätte ich 39 Euro bezahlt. Somit habe ich circa 30 Euro durch den Kauf der einzelnen Wischergummis gespart! (weiterlesen…)

Vorteile einer Permalinkstruktur ohne Kategorienamen

wordpressurleinstellungen.jpg

Viele Webseitenbestitzer und Blogbetreiber verwenden zur Optimierung ihrer URLs die Möglichkeit die Permalinkstruktur umstellen. Grob gesagt bekommt dadurch jeder Artikel eine sprechende URL verpasst. So wird auch weniger erfahrenen Administratoren die Möglichkeit gegeben “ordentliche Links” zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu erstellen.

Oft wird dabei der Kategorie Name, in dem der Artikel eingeordnet wurde, mit in die URL des Artikels eingearbeitet. Auch ich habe dies über sehr lange Zeit getan. Erst nach einer vor kurzem durchgeführten Änderung der Permalinkstruktur habe ich die Vorteile erkannt den Kategorienamen nicht in der URL eines Artikels zu verwenden. (weiterlesen…)

Firefox 3.5 – Wirklich schneller?

firefox35.gif

Der neue Firefox 3.5 verspricht ein noch höheres Tempo. Mit der neuen TraceMonkey-JavaScript-Engine verspricht der Mozilla Browser “dramatische Geschwindigkeitsverbesserungen im Vergleich zu vorher”. Angeblich ist dies der schnellste Firefox, den es je gab “Fast – Faster – Fastest”. So soll die Version 3.5 (mehr als doppelt so schnell wie der Firefox 3 und zehnmal schneller als Firefox 2 sein. Laut den Entwicklern werden sich Web-Anwendungen wie E-Mails, Fotoalben und soziale Netzwerke flotter und reaktionsschneller anfühlen als je zuvor. (weiterlesen…)

Firefox 3.5 – Zur Sicherheit mal eine ‘Webseite vergessen’

Website vergessen

Neu in der Rubrik Sicherheit & Privatsphäre ist im Firefox 3.5 die kleine Funktion “Diese Website vergessen”. Mit Hilfe dieser kleinen Funktion kann man eine bestimmte Domain aus der gesamten Verlaufshistorie entfernen. Hat man also im nachhinein noch einmal über den Besuch einer Website nachgedacht und möchte nun das die Spuren für diese eine Domain aus der Verlaufshistorie entfernt werden soll, kann man dies nun tun.

Dazu öffnet man die Chronik (Verlaufshistorie) des Browsers zum Beispiel über den Menüpunkt Chronik>>Gesamte Chronik anzeigen. Dort sucht man dann einen Eintrag der gewünschten Website und entfernt alle Einträge der Domain per Rechtsklick auf den Eintrag mit “Diese Webseite vergessen”. (weiterlesen…)

Firefox 3.5 – Privater Modus

Neues Firefox Logo

Eine der interessantesten neuen Funktionen im FireFox 3.5 dürfte das Surfen im ‘Privaten Modus‘ sein.

Der eine oder andere möchte vielleicht etwas unerkannter im Internet surfen. Im Firefox 3.5 kann man nun in den “Privaten Modus” wechseln. Dabei werden alle aktuellen Tabs im geöffneten Browserfenster gespeichert und geschlossen und ein neuer tab geöffnet um dann “sicherere” im Internet zu surfen.

In dem privatem Modus sollen nun keine lokalen “Fingerabdrücke” mehr beim Surfen auf dem eigenen PC hinterlassen werden, die andere entdecken könnten. Es werden also Daten wie Cookies, eingetragene Passwörter oder die Chronik nicht auf dem PC gespeichert. (weiterlesen…)

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