Tipps & Tricks, Alltagsthemen und Webentwicklung

Archiv für März 2007

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Picasa Web Albums mit 1 GB Speicherplatz

Seit einiger Zeit nutze ich ab und an mal Picasa von Google. Mit Hilfe von Picasa lassen sich Fotos deiner digitalen Bildersammlung sehr gut organisieren und bearbeiten. Und das Beste an Picasa ist, das es kostenlos ist! Einige der besten Features von Picasa kannst du hier nachlesen.

Picasa kann deinen Computer automatisch nach allen Bildern durchsuchen und organisiert die gesamte Sammlung vor deinen Augen und stellt diese dann Standard nach Datum sortiert da. Ich persönlich habe nur bestimmte Ordner eingelesen und diese dann Anhand der Ordnerstruktur sortiert und anzeigen lassen.

Picasa verbessert laufend seine Funktionalitäten. Und nun hat Picasa vor einigen Tagen bei den Picasa Web Albums den Speicherplatz von 250 GB auf 1GB vergrößert – und das kostenlos! Außerdem werden jetzt auch Fotos von Blogger unterstützt und es können öffentliche Galerien durchsucht werden. Via: GoogleWatchBlog.

Ich habe mich dann heute gleich einmal für Picasa Web Albums angemeldet. Bei einem bestehenden Google Konto ist das sehr schnell in 1-2 Schritten möglich. Will man alle Funktionen des Online Web-Albums nutzen und hatte vorher schon die Picasa Standardversion auf dem PC muss man sich leider auch “Picasa mit Web-Freigabeoption” herunterladen. Mit 5.1 MB ist die Anwendung aber noch sehr schlank gehalten. Die neue Version wird einfach über die alte Version drüber installiert und fertig. Alle vorher gemachten Einstellungen bleiben erhalten.

Nun ist es sehr einfach, Fotos hochzuladen und anderen zu zeigen. In drei Schritten ist das Web-Album online :-)

  • 1. Schritt: Wählen in Picasa die Fotos aus, die du hochladen möchtest.
  • 2. Schritt: Klicken auf Webalbum, benennen dein Album und passen die Datenschutzeinstellungen an und lade die Dateien hoch.
  • 3. Schritt: Wenn der Upload-Vorgang beendet ist, klicken einfach auf Online anschauen und dein Webalben wird geöffnet fertig.

Fotoalben können auch direkt auf der Webseite von Picasa Web Album erstellt und Fotos hochgeladen werden. Die Picasa-Anwendung selber ist also nicht zwingend notwendig!

WordPress Backup Woche – Ich bin Dabei!

Meisten braucht man sein Backup, wenn alles zu spät ist. Deshalb finde ich die “WordPress Backup Woche” aufgerufen von Pro-Backup eine gelungene Aktion.

Die Aktion erinnert mich daran wie wichtig regelmäßige Backups der wichtigsten Daten sind. Dazu gehört nicht nur der eigene WordPress Blog, sondern ganz besonders die privaten Dokumente und gerade im digitalen Zeitalter auch die über die Jahre angesammelten digitalen Bilder.

Also los – ran an das eigene Backup den morgen geht die WordPress Backup-Woche vorbei. Ich werde nun gleich mein WordPress Backup anstoßen.

Weiter zur Pro-Backup Aktion.

Googles Willkür bei Klickbetrug oder berechtigte Sperrung von Konten?

Google Adsense

Handelt es sich bei der Sperrung von Google-Adsense Konten um reine Willkür oder um das berechtigte Sperren von Konten? Diese Frage wird man wohl nicht wirklich direkt beantworten können. Ich kann da nur hoffen das es meinem Adsense-Konto nicht irgendwann mal so geht wie den Bloggern in den Beispielen des Beitrages Vermeintlicher Klickbetrug: Ärger um AdSense-Schließungen.

Wobei Google natürlich nicht direkt von Klickbetrug spricht, sondern von ungültigen Klicks. Die Erkennung von ungültigen Klicks erfolgt bei Google durch ein drei Stufen System. In dem Artikel Ungültige Klicks, Klickbetrug – Google klärt auf wird dies sehr gut beschrieben.

Google spricht lieber von ungültigen Klicks als von Klickbetrug. Das ist sicherlich treffender, weil nicht hinter jedem ungültigen Klick eine betrügerische Absicht stecken muss. Die Gesamtzahl der von Google entdeckten ungültigen Klicks wird mit “weniger als 10%” bezeichnet. Wenn wir bedenken, dass für Google 1% ungültiger Klicks einem Wert von mehr als 100 Millionen Dollar pro Jahr darstellen, wird die Dimension von etwa 10% deutlich.

Gegenüber seinen Adwords-Werbekunden will Google jedoch sein Abrechnungsverfahren demnächst transparenter machen. In Zukunft soll detailliert dargestellt werden, welche Klicks als ungültig ausgefiltert wurden. Dazu zählen versehentliche Doppelklicks genauso wie gezielt in die Höhe getriebene Klicks. Nach bisherigen Angaben von Google werden bisher im Schnitt rund zehn Prozent aller Klicks aktiv gelöscht!

WordPress – TinyMCE WYSIWYG-Editor erweitern

Bereits in meinem etwas älterem Beitrag Erweiterte Buttonleiste und Tastenkombinationen habe ich schon mal berichtet, wie man den in WordPress integrierten WYSIWYG-Editor TinyMCE, erweitert.

Nun ist es mir noch zusätzlich gelungen den zusätzlichen Button für die Bearbeitung des kompletten HTML-Codes wieder einzubinden. Der HTML-Code wird wie vorher auch in einem extra Fenster bearbeitet.

Um den HTML-Button wieder einzublenden, muss einfach nur eine Zeile in der Datei /wp-includes/js/tinymce/tiny_mce_config.php durch das Propertie code erweitert werden. Dadurch wird der HTML-Button wieder wie in der WordPress Vorgängerversion 2.0 angezeigt.

Suche einfach in der Datei tiny_mce_config.php nach der folgenden Zeile:

$mce_buttons = apply_filters(‘mce_buttons’, array( …

Die gesamte Zeile dann einfach durch die nachfolgenden Codezeile ersetzen. Das Ergebnis kannst du oben sehen :-)

$mce_buttons = apply_filters('mce_buttons', array('bold', 'italic', 'strikethrough', 'separator', 'bullist', 'numlist', 'outdent', 'indent', 'separator', 'justifyleft', 'justifycenter', 'justifyright', 'separator', 'link', 'unlink', 'image', 'wp_more', 'separator', 'spellchecker', 'separator', 'wp_help', 'wp_adv', 'wp_adv_start', 'formatselect', 'underline', 'justifyfull', 'forecolor', 'separator', 'pastetext', 'pasteword', 'separator', 'removeformat', 'cleanup', 'separator', 'charmap', 'separator', 'undo', 'redo', 'separator', 'code', 'wp_adv_end'));

WP-Plugins: “FH More Killer Plugin” Plugin zum Entfernen des More-Tags aus dem RSS-Feed von WordPress 2.1

Vielleicht hat der Eine oder Andere es schon mitbekommen, der RSS-Feed der neuen WordPress Version 2.1.x liefert von Beiträgen die einen “More-Tag” beinhalten nur den gekürzten Feed des Beitrages – halt nur bis zu dem “More-Tag”.
Zu erkennen sind solche Beiträge durch den Zusatz (more…).

Zuerst war mir das so direkt gar nicht aufgefallen und ich denke das geht einigen Blogbetreibern genauso wie mir.

Nun habe ich über den interessanten Beitrag “Den eigenen Feed im Griff (1)” von Frank Helmschrott festgestellt, das dies bei meinem Blog halt der Fall ist. In dem Beitrag greift Frank die Punkte auf die Ihn grundsätzlich an gekürzten Feeds stören. In vielen Punkten kann ich den Argumenten folgen.

Um den gekürztem RSS-Feed durch WordPress nun wieder auf die Sprünge zu helfen, hat Frank ein Plugin entwickelte, das sogenannte FH More Killer Plugin. Das Plugin schafft Abhilfe, so dass trotz More-Tags im Artikel wie bei den Vorversionen von WP wieder der komplette Artikel im Feed zu lesen.

Das Plugin muss nur in das Plugin-Verzeichnis kopiert und dann aktiviert werden und läuft seit dem auch auf meinem Blog :-)

Google-AdSense – Muss man Gewerbe anmelden oder läuft alles unter Sonstige Einkünfte?

Zuerst dachte ich das es wohl ein verfrühter Aprilscherz sei. Man soll nun für private Webseiten einen Gewerbeschein beantragen und das nur weil man Google-Adsense Anzeigen auf seiner Seite platziert hat, um ein paar Dollar bzw. Euro nebenbei zu verdienen, die gerade mal die Providerkosten für das Jahr abdecken.

Nun hat mich die ganze Diskussion die ich hier und dort verfolgt habe doch etwas nachdenklich gemacht. Alternativen zum Geld verdienen und Erfahrungsbreichte werden auch diskutiert und findet man inzwischen zum Thema genug.

Meine Meinung bzw. mein Gefühl zu dem Thema spiegelt sich in dem Artikel von Martin wieder. Martin mein Gewerbe wegen Google AdSense? Nicht unbedingt! Auch ich meine, wenn man die Webseite privat betreibt und keine Einnahmen über einen Betrag von 256 Euro im Jahr zusammen bekommt, macht es keinen Sinn extra ein Gewerbe anzumelden.

Ich werde nun abwarten wie viel Euro bis zur nächsten Steuererklärung 2007 durch meine Google-Adsense Anzeigen zusammen gekommen sind und diese dann als “sonstige Einkünfte” bei der Steuererklärung deklarieren.

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