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Googles Willkür bei Klickbetrug oder berechtigte Sperrung von Konten?

Google Adsense

Handelt es sich bei der Sperrung von Google-Adsense Konten um reine Willkür oder um das berechtigte Sperren von Konten? Diese Frage wird man wohl nicht wirklich direkt beantworten können. Ich kann da nur hoffen das es meinem Adsense-Konto nicht irgendwann mal so geht wie den Bloggern in den Beispielen des Beitrages Vermeintlicher Klickbetrug: Ärger um AdSense-Schließungen.

Wobei Google natürlich nicht direkt von Klickbetrug spricht, sondern von ungültigen Klicks. Die Erkennung von ungültigen Klicks erfolgt bei Google durch ein drei Stufen System. In dem Artikel Ungültige Klicks, Klickbetrug – Google klärt auf wird dies sehr gut beschrieben.

Google spricht lieber von ungültigen Klicks als von Klickbetrug. Das ist sicherlich treffender, weil nicht hinter jedem ungültigen Klick eine betrügerische Absicht stecken muss. Die Gesamtzahl der von Google entdeckten ungültigen Klicks wird mit “weniger als 10%” bezeichnet. Wenn wir bedenken, dass für Google 1% ungültiger Klicks einem Wert von mehr als 100 Millionen Dollar pro Jahr darstellen, wird die Dimension von etwa 10% deutlich.

Gegenüber seinen Adwords-Werbekunden will Google jedoch sein Abrechnungsverfahren demnächst transparenter machen. In Zukunft soll detailliert dargestellt werden, welche Klicks als ungültig ausgefiltert wurden. Dazu zählen versehentliche Doppelklicks genauso wie gezielt in die Höhe getriebene Klicks. Nach bisherigen Angaben von Google werden bisher im Schnitt rund zehn Prozent aller Klicks aktiv gelöscht!

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am Freitag, 9. März 2007 unter der Kategorie: Webdienste. Hat Dir dieser Beitrag gefallen? Dann abonniere doch neue Beiträge per RSS Feed oder E-Mail, so wirst Du bequem über Neuigkeiten auf meinem Blog informiert.

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3 Kommentare (Hinterlasse einen Kommentar »)

  1. norman

    solange nicht jeder verpflichtet sich eindeutig an seinem rechner anzumelden, bleibt google ja auch nicht anderes als bei verdacht sofort zu sperren.

  2. rawied

    In letzter Zeit machen sich offensichtlich einige Scherzkekse einen Riesen Spaß daraus, massenhaft in Blogs auf Googleanzeigen zu klicken. Das Ende vom Lied, die Accounts werden gesperrt ohne jede Schuld des Webmasters. Es hat wohl schon so einige Blogs getroffen. Eine Alternative sind FavAds. Die sehen ähnlich wie Adsense Anzeigen aus, sind aber eigentlich normale Affiliate Programme. Also auch immer der zum Inhalt passende Anzeigenblock.

  3. Lothar

    Traurig, wer sich aus sowas einen “Spaß” macht, wirklich. FavAds sehen in der Tat interessant aus.

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